Niemand lebt ein sorgenfreies Leben, nicht einmal die Glaubenshelden der Bibel!

 

Letzte Woche hat Andrea Signer-Plüss zu einem Thema gelehrt, das nicht aktueller sein könnte: #Sorgen.
Gerade in einer Welt, die sich immer unsicherer anfühlt, häufen sich Sorgen, um #Gesundheit, #Karriere, #Finanzen, #Beziehungen, #Klima oder # Sicherheit.

 

👉 Doch die Wahrheit ist: Sorgen gehören zum Menschsein. Selbst Glaubenshelden wie Noah, Abraham, David, Hiob, Daniel, Petrus und Maria trugen schwere Sorgen.
Und trotzdem: Die Anwesenheit von Sorgen bedeutet nicht, dass Gott in unserem Leben abwesend ist. Gott beschämt uns nicht, wenn wir mit Ängsten kämpfen. Stattdessen begegnet Er uns darin, mit Seiner Gegenwart, seiner Fürsorge und seinem Frieden.

 

Also, wie können wir mit unseren Sorgen umgehen?

 

🦁Sorgen zähmen:

• Genau hinschauen: Sorgen analysieren und konkretisieren.
• Ausmisten: echte Sorgen von hypothetischen unterscheiden.
• Verantwortung übernehmen: unnötige Sorgen nicht nähren.
• Zu Ende denken: Was ist das schlimmste Szenario?
• Im Hier und Jetzt leben: das Leben in Tageseinheiten einteilen.
• Sorgen begrenzen: feste Zeiten oder einen „Sorgenstuhl“ nutzen.
• Sorgen ruhen lassen: viele Befürchtungen treffen nicht ein.

 

🛟Gottes Fürsorge vertrauen:
Realität: Gott verspricht uns kein sorgenfreies Leben (Johannes 16,33).
Spannung: Gottes (Nicht-)Handeln entspricht oft nicht unseren Erwartungen (Jesaja 55,8).
Verheissung: Gott ist Immanuel – Gott mit uns (Matthäus 28,20).
Lernprozess: Immer wieder dürfen wir uns entscheiden, Gott zu vertrauen (Psalm 91,2).

 

«Selbst im Schatten atomarer Bedrohung sind wir berufen, nicht wie „hypnotisierte Kaninchen“ zu leben, sondern weiter zu beten, zu arbeiten, zu lieben und zu vertrauen.» (C.S. Lewis, 1948)

💪 Sorgen sind mühsam, aber sie gehören zum Leben. Und: Wir tragen sie nicht allein.